Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium / Tango & Tanzfeste

Schlagwort: Unterricht (Seite 2 von 27)

Fundierte UNKenntnis

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über fundierte Kenntnisse zu grundlegenden geographischen, historischen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Gegebenheiten sowie zu aktuellen Entwicklungen im UK, in den USA sowie in weiteren englischsprachigen Ländern. (LehrplanPLUS bei E11 2)

Und weil „fundierte Kenntnisse“ in unserer heutigen WISSENsgesellschaft so wichtig sind, darf man in Bayern in Oberstufenklausuren keinerlei (Hintergrund-) Wissen mehr abprüfen.

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Lernen ohne Lehrer – Abgründe neuer Lernkultur

In der neuen Lernkultur werden Lehrer zu Kompetenz-Beschaffungsgehilfen oder Lernbegleitern degradiert. Denn heute wird ja eigenständig gelernt, beweglich und kreativ. Schülerinnen und Schüler legen ihre eigenen Lernwege und Lernrhythmen fest und evaluieren sich auch noch selbst – da steht der traditionelle Lehrer eher im Wege. Christoph Türcke, emeritierter Professor für Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, zeigt die Gefahren dieser Entwicklung.

Weiterlesen … (SWR2 Wissen, Tipp von Max Müller). Das Manuskript kann man sich rechts oben runterladen.

Video zu US Präsidentschaftswahlen

Ein sehr gutes, im Stil von Common Craft gemachtes, ca. dreiminütiges DEUTSCHES „Erklär-Video“ zu den amerikanischen Präsidentschaftswahlen kann man sich hier herunterladen.

Teaching Grammar – Does Grammar Teaching Work?

Despite all the work that has been done on first- and second-language acquisition, we know surprisingly little about how languages are learnt, and even less about how they can best be taught. Theories come and go, assertions are plentiful, facts are in short supply. This is nowhere more true than in the area of grammar. The trouble with teaching grammar is that we are never quite sure whether it works or not: its effects are uncertain and hard to assess. If we teach rules, sometimes students manage to apply them and sometimes they don’t. Practice may have some effect, but carry-over to spontaneous production is often disappointing. If students speak more correctly as time goes by, is this because of our teaching, or would they have got better anyway? Research on methodology is inconclusive, and has not shown detectable and lasting effects, for instance, for implicit versus explicit instruction, for inductive versus deductive learning, or for separated-out study of structure versus incidental focus on form during communicative activity. Understandably, teachers are unsure how much importance they should give to grammar, what grammar they should teach, and how they should teach it. Language-teaching fashions consequently oscillate from one extreme, where grammar is given star billing, to the other, where it is backgrounded or completely ignored.

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Motivierende Hausaufgaben

Von jüngeren Kollegen bzw. Studienreferendaren höre ich in letzter Zeit immer häufiger, dass sie nur noch „motivierende“ Hausaufgaben geben wollen bzw. sollen. Lieber geben sie keine HA als eine „nicht motivierende“. 

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Hausaufgabe notiert?

Du ärgerst dich auch immer wieder darüber, dass deine Schüler deine (nicht immer) Lernenden so häufig keine bzw. nur eine unvollständige Hausaufgabe haben? Dann überprüfe doch mal bei nächster Gelegenheit, ob sie sie überhaupt VOLLSTÄNDIG auf- bzw. abgeschrieben haben. Dann erlebst du wahrscheinlich (so wie ich) dein blaues Wunder. 

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Workshitism

dtsch. Arbeitsblatterisierung: Unerschütterlicher Glaube, dass man mit (individualisierten) Worksheets/Arbeitsblättern besser/mehr lernt als im lehrer-gesteuerten Unterrichtsgespräch: 

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„Neue Lernkultur“

Die „Neue Lernkultur“ erobert Deutschlands Klassenzimmer. Das Konzept, das nach Reformpädagogik und Selbstverwirklichung klingt, weckt übertriebene Hoffnungen. Skepsis sei angebracht, sagt der Pädagoge Karl-Heinz Dammer.

Weiterlesen … (Wiwo, Tipp von Max Müller)

Was Herr Dammer sagt, ist zweifellos richtig, aber seine Kritik greift m.E. zu kurz. Der „Herr Professor“ hat (verständlicherweise) keine Ahnung, wie diese „neue Lernkultur“ konkret im Schulalltag aussieht. Deshalb kommt z.B. kein einziges Wort zu dieser elenden (Arbeits-)Blatterisierung des „Unterrichts“, bei der die Kommunikation zwischen Lehrer, pardon, Lernprozess-Begleiter und Schüler, Lernendem häufig völlig auf der Strecke bleibt. Kein Wort zu der unsäglichen Langeweile, die durch dieses angeblich „selbständige“ Lernen entsteht. Und vor allem kein Wort zur Rolle des (guten) Lehrers (siehe z.B. diesen Beitrag).

Gymnasiale Bildung heute und morgen

… ist der Titel eines ausgezeichneten Vortrags von Prof. Konrad P. Liessmann

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Doll mätschen

Da mir das wischi-waschige „Passt schon“ bei der schriftlichen Mediation bekanntlich erheblich auf die Nerven geht, übe ich immer mal wieder auch das gute, alte, möglichst genaue Dolmetschen. 

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