Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium und ein bisschen Tango

Schlagwort: Tango Seite 2 von 3

[Tango] Warum wir mit unserem Herzen tanzen sollen

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von „Why we are told to dance with our hearts“ von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va

Der bes­se­ren Les­bar­keit zulie­be ver­wen­de ich meis­tens nur männ­li­che For­men (Leh­rer, Schü­ler, Tän­zer, etc.) Die weib­li­chen Ent­spre­chun­gen sind dabei natür­lich immer mit­ge­meint. 

Wei­te­re Über­set­zun­gen von Vero­ni­cas Essays fin­dest du hier.

Eines Tages kam einer neu­er Schü­ler zu einer Pri­vat­stun­de und mein­te: „Weißt du, ich habe Unter­richt bei all die­sen wun­der­ba­ren Leh­rern gehabt. Ich bin Anfän­ger, also tue ich mich natür­lich schwer, und stän­dig sagt man mir, dass ich wie ein Macho tan­zen soll. Aber ich bin kein Macho. Und ich will auch kei­ner sein. Ich kann Machos nicht aus­ste­hen. Bedeu­tet das, dass ich nie­mals rich­tig Tan­go tan­zen wer­de?“

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[Tango] Warum wir leiden, wenn wir Tango lernen und warum das gut ist

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von „Why we suf­fer when lear­ning tan­go and how is that a good thing“ von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va

Der bes­se­ren Les­bar­keit zulie­be ver­wen­de ich meis­tens nur männ­li­che For­men (Leh­rer, Schü­ler, Tän­zer, etc.) Die weib­li­chen Ent­spre­chun­gen sind dabei natür­lich immer mit­ge­meint. 

Wei­te­re Über­set­zun­gen von Vero­ni­cas Essays fin­dest du hier.

Jeder, der schon ein­mal ernst­haft ver­sucht hat Tan­go zu ler­nen, hat psy­chisch dabei gelit­ten. Ich könn­te sogar mit Sicher­heit sagen, dass du wahr­schein­lich nie­mals etwas wirk­lich gelernt hast, wenn du nicht wenigs­tens ein­mal bei dem Ver­such dei­nen Tan­go zu ver­bes­sern, gelit­ten hast. Schü­ler sagen oft: „Ich kann nach dem Unter­richt nicht tan­zen gehen. Alles fühlt sich so falsch an!“ In Pha­sen des inten­si­ven Ler­nens kann das Lei­den so uner­träg­lich wer­den, dass man dar­an denkt ganz auf­zu­hö­ren. War­um lei­den wir so sehr?

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[Tango] Warum wir glauben, dass Technik Emotion tötet

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von “Why we belie­ve tech­ni­que kills emo­ti­on” von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va.

Der bes­se­ren Les­bar­keit zulie­be ver­wen­de ich nur männ­li­che For­men (Leh­rer, Schü­ler, Tän­zer, etc.) Die weib­li­chen Ent­spre­chun­gen sind dabei natür­lich immer mit­ge­meint.

Wei­te­re Über­set­zun­gen von Vero­ni­cas Essays fin­dest du hier.

Vie­le Leu­te glau­ben, dass man ris­kiert, ein emo­tio­nal distan­zier­ter Tän­zer zu wer­den, wenn man sich zu stark auf Tech­nik kon­zen­triert. Im Tan­go ist das sehr gefähr­lich. Wenn man über jeman­den sagt „Er tanzt tech­nisch nicht sehr gut, aber hat in sei­nem Tanz wun­der­ba­re mensch­li­che Qua­li­tä­ten“ kann das als Kom­pli­ment auf­ge­fasst wer­den. Wenn man jedoch sagt, dass jemand „zu tech­nisch“ und nicht „emo­tio­nal genug“ tanzt, meint man oft, dass der­je­ni­ge nicht ver­stan­den hat, wor­um es im Tan­go in Wahr­heit geht. Offen­bar glau­ben vie­le, dass Tech­nik das Gegen­teil von Emo­ti­on ist. Auf mei­ne Arti­kel, in denen ich die Schwie­rig­kei­ten Tan­go zu ler­nen, dis­ku­tie­re, bekom­me ich oft die Reak­ti­on: „Ja ja, alles schön und gut, aber Tan­go tanzt man mit dem HERZEN und alle Tech­nik der Welt wird dir das nicht bei­brin­gen.“

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[Tango] Tandas & Cortinas at Neolongas

The fol­lo­wing text is the Eng­lish ver­si­on of this arti­cle.

Thanks to Vero­ni­ca Tou­ma­no­vaSusan­ne Mühl­haus and Peg­gy Schorn for help with the trans­la­ti­on. 

The­re is a stran­ge tra­di­ti­on that at most Neo­lon­gas, i.e. milon­gas with alter­na­ti­ve, non-tra­di­tio­nal  tan­go music, DJs don’t play tan­das and cor­ti­nas (T&Cs). I always do becau­se in my opi­ni­on they have a lot of advan­ta­ges.

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[Tango] Tandas, Cortinas & Playlisten auf Neolongas

Hin­weis: Aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit ver­wen­de ich im Fol­gen­den aus­schließ­lich männ­li­che For­men (wie „DJ“), die weib­li­chen Ent­spre­chun­gen („DJa­ne“) sind dabei natür­lich immer mit gemeint. Es geht im Fol­gen­den aus­schließ­lich um Neo­lon­gas, also Milon­gas mit NICHT-tra­di­tio­nel­ler, „moder­ner“ Musik („neo“, „non-tan­go“ etc.)

Immer mal wie­der wer­de ich gefragt, war­um ich – ganz unty­pisch – auf Neo­lon­gas Tan­das & Cor­ti­nas (T&Cs) spie­le. Hier mei­ne Grün­de, war­um ich sel­ber so auf­le­ge und war­um ich es schön fän­de, wenn auch ande­re DJs/TJs so auf­le­gen wür­den. 

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[Tango] Warum das Wichtigste beim Tango nichts mit Tango zu tun hat

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von “Why the most important thing in tan­go is not a tan­go thing” von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va.

Hin­weis: Der bes­se­ren Les­bar­keit zulie­be, ver­wen­de ich nur männ­li­che For­men (“dein Leh­rer”).

Wei­te­re Über­set­zun­gen von Vero­ni­cas Essays fin­dest du hier.

Was ist das Wich­tigs­te beim Tan­go? Ver­schie­de­ne Leu­te sagen viel­leicht es ist die Musik oder die Ver­bin­dung, die Umar­mung, die Freu­de, die sozia­le Inter­ak­ti­on, die Ent­wick­lung der eige­nen Fähig­kei­ten usw. Zum Glück haben wir alle ver­schie­de­ne Prio­ri­tä­ten und Vor­lie­ben. Aber das Wich­tigs­te beim Tan­go ist nichts von alle­dem.

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[Tango] Warum Männer sich langweilen und was man dagegen tun kann

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von „Why lea­ders get bored with them­sel­ves and what to do about it“ von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va.

Wei­te­re Über­set­zun­gen von Vero­ni­cas Tan­go Arti­keln fin­dest du hier.

Hin­weis: Im Ori­gi­nal­text geht es um “lea­der” und “fol­lo­wer”. Da mir “der Füh­ren­de” und “die Fol­gen­de” zu holp­rig ist, ver­wen­de ich im Fol­gen­den “Mann” und “Frau” in dem Bewusst­sein, dass auch Frau­en füh­ren und Män­ner fol­gen kön­nen. Der bes­se­ren Les­bar­keit zulie­be ver­wen­de ich dar­über­hin­aus aus­schließ­lich männ­li­che For­men.

Ich höre oft, dass Män­ner sich beschwe­ren: “Wenn ich tan­ze, lang­weilt mich mein eige­nes Tan­zen. Irgend­wann habe ich bereits alle Kom­bi­na­tio­nen getanzt, alle Varia­tio­nen aus­pro­biert und mir fällt ein­fach nichts mehr ein. Es ist ein furcht­ba­res Gefühl, denn wenn ich von mir selbst gelang­weilt bin, ver­mu­te ich, dass sich auch die Frau töd­lich lang­wei­len muss.”

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[Tango] Warum wir oft nicht wissen, was “sozial” bedeutet

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von Why we are often con­fu­sed about what it means to be “soci­al” von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va.

Um die Les­bar­keit des Tex­tes zu erhö­hen, ver­wen­de ich oft ledig­lich die männ­li­che Form (Anfän­ger, Tän­zer, etc.), auch wenn Frau­en stets mit­ge­meint sind.

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Tan­go ist ein „sozia­ler“ Tanz und besteht als sol­ches aus zwei Kom­po­nen­ten: „sozi­al“ und „Tanz“. Wir alle haben eine mehr oder weni­ger kla­re Vor­stel­lung der „Tanz“ Kom­po­nen­te. Wir wis­sen alle, wie ein geschick­ter Tän­zer aus­sieht, You­Tube ist voll von ihnen, und auf einer Milon­ga iden­ti­fi­zie­ren wir fast augen­blick­lich die „guten“. Wir schau­en ihnen ger­ne zu und möch­ten wie sie sein, denn einen Tanz zu beherr­schen ist etwas sehr Schö­nes.

Aber wie schaut es mit der „sozia­len“ Kom­po­nen­te aus? Was für eine Fer­tig­keit ist das? Was bedeu­tet es im Tan­go „sozi­al“ zu sein?

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[Tango] Warum Liebe und Tango nicht immer gut zusammenpassen

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von „Why love and tan­go do not always go well tog­e­ther“ von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va.

Wei­te­re Über­set­zun­gen von Vero­ni­cas Tan­go Essays fin­dest du hier.

Vie­le Leu­te glau­ben, dass Tan­go eine Lie­bes­be­zie­hung rich­tig schwie­rig macht. Ich höre oft: „Im Tan­go ist man stän­dig roman­ti­schen Ver­su­chun­gen aus­ge­setzt. Es ist sehr schwie­rig, auf die­se Art eine sta­bi­le Paar­be­zie­hung auf­zu­bau­en.“ Sind Lie­bes­be­zie­hun­gen wirk­lich anders im Tan­go? Und wel­che Rol­le spielt Tan­go eigent­lich bei all dem?

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[Tango] Warum wir “führen” und “folgen” oft missverstehen

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von Why we often misun­derstand the words “lead” and “fol­low” von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va

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