Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium ... und ein bisschen Tango

Schlagwort: Tango Seite 1 von 3

[Tango] Practica y nada más? – Hier irrt Riedl.

Seit Jah­ren behaup­tet Ger­hard Riedl uner­müd­lich, dass man eigent­lich gar kei­nen Tan­go-Unter­richt braucht, weil man durch Prac­ti­cas „weit­aus schnel­ler zum Ziel kommt.“ Was ist von die­ser Behaup­tung zu hal­ten?

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Die Heilkraft des Grooves

Der Mensch tanzt gern. Aber war­um? Wis­sen­schaft­ler kön­nen nun bele­gen: Die rhyth­mi­sche Bewe­gung zu Musik ver­führt und ver­bin­det – und hilft gegen Krank­hei­ten.

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Tango aus Sicht einer Anfängerin

Von Ole­na Flu­y­erar:

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Tango-DJing leicht gemacht

Wenn man sich ein­schlä­gi­ge Sei­ten zum Tan­go-DJing anschaut (so wie die­se hier), bekommt man den Ein­druck, dass alles fürch­ter­lich kom­pli­ziert und teu­er ist, weil man spe­zi­el­le Soft­ware und tech­ni­sche Aus­rüs­tung braucht. Im fol­gen­den Bei­trag möch­te ich dir zei­gen, dass DJing aber auch ganz ein­fach und, was die (Win­dows-) Soft­ware betrifft, völ­lig kos­ten­los sein kann.

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[Tango] Der Tango … ist weiblich!

Wer den Tan­go noch immer als Macho-Tanz sieht, darf umden­ken: Es ist ein durch und durch weib­li­cher Tanz. Frau­en haben in aus Vor­stu­fen ent­wi­ckelt und welt­weit ver­brei­tet. Erst­mals seit Jahr­tau­sen­den konn­ten sie sich aus der bis dahin unan­ge­tas­te­ten Vor­mund­schaft der Män­ner befrei­en. Und sie taten es in Mas­sen – unre­flek­tiert, aber den­noch kol­lek­tiv.

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[Tango] Zur (Un)Tanzbarkeit von Piazzolla

Ein Dau­er­bren­ner in der Tan­go (Blog-)Szene ist die Fra­ge, ob man zur Musik von Astor Piaz­zol­la tan­zen kann oder nicht. Exem­pla­risch bezie­he ich mich im Fol­gen­den auf einen Arti­kel von Tho­mas Kroeter «Zu Piaz­zol­la tan­zen? War­um nicht!»

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Tanzen Sie lieber mal darüber nach.“

Nur zehn Pro­zent der Deut­schen tan­zen regel­mä­ßig. Viel zu wenig, fin­det der Neu­ro­wis­sen­schaft­ler Dong-Seon Chang. Er selbst tanzt lei­den­schaft­lich gern Swing und ist Lin­dy-Hop­per. Am Max-Planck-Insti­tut für bio­lo­gi­sche Kyber­ne­tik in Tübin­gen hat er zum The­ma Bewe­gung und Gehirn geforscht. Gemein­sam mit der däni­schen Neu­ro­wis­sen­schaft­le­rin Julia F. Chris­ten­sen, Exper­tin für Gehirn und Tanz, hat er ein Buch geschrie­ben, das jetzt erschie­nen ist. Es heißt „Tan­zen ist die bes­te Medi­zin“.

Wei­ter­le­sen … (Ber­li­ner Zei­tung)

[Tango] „den Boden hören“

Ein guter Tan­go-DJ soll bekannt­lich „das Par­kett lesen“ um her­aus­zu­be­kom­men, zu wel­cher Musik die Leu­te tan­zen wol­len:

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[Tango] Shut up and Dance

Was mich als DJ (und Tän­zer) auf Milon­gas am meis­ten nervt, ist man­geln­der Respekt für die Musik bzw. den Tanz in Form von lau­tem Gequat­sche bzw. Geläch­ter.

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[Tango] Warum wir immer wieder zu den Grundlagen zurückkehren

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von „Why we always go back to basics“ von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va

Der bes­se­ren Les­bar­keit zulie­be ver­wen­de ich meis­tens nur männ­li­che For­men (Leh­rer, Schü­ler, Tän­zer, etc.) Die weib­li­chen Ent­spre­chun­gen sind dabei natür­lich immer mit­ge­meint. 

Wei­te­re Über­set­zun­gen von Vero­ni­cas Essays fin­dest du hier.

Als Leh­re­rin sehe ich regel­mä­ßig, dass Schü­ler frus­triert sind, wenn man ihnen immer wie­der sagt, dass sie an ihren Grund­la­gen arbei­ten sol­len. Sie den­ken sich: „Ich höre das jetzt schon seit Jah­ren, offen­bar habe ich mich nicht ver­bes­sert.“ Da jeder Leh­rer einen neu­en Blick auf das sel­be Pro­blem hat, fühlt es sich oft an, als ob Ler­nen eine unend­li­che Geschich­te sei. Offen­bar wird man nie­mals irgend­wo „ankom­men“. Die­se Ver­zweif­lung kann so stark wer­den, dass Leu­te völ­lig auf­hö­ren etwas zu ler­nen und sich mit dem zufrie­den geben, was sie bereits kön­nen. War­um müs­sen wir immer wie­der zu den Grund­la­gen zurück­keh­ren? Und war­um ist das so frus­trie­rend?

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