Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium / Tango & Tanzfeste

Schlagwort: Korrektur (Seite 1 von 3)

No Homework, No Cry, No Correction

Wenn es mit den Hausaufgaben in der Oberstufe von Anfang an nicht klappt und ein Nicht-Lernen-Wollender zum Beispiel schon nach wenigen Wochen zur zweiten Nacharbeit antanzen muss, teile ich dem betreffenden Schüler mit, dass ich für den Rest des Semesters nichts mehr von ihm korrigieren werde (die Hausaufgabe muss er aber trotzdem machen). Man würde vermuten, dass das den meisten arbeitsmäßig herausgeforderten „Klienten“ schnurzpiepegal ist, aber das ist überraschenderweise oft nicht der Fall. Zumindest einige begreifen auf diese Art, dass Korrekturen ein Service des Lehrers sind. Probier’s einfach mal aus …

Anspielung in der Überschrift …

BE in Noten

… ist eine überaus nützliche Tabelle von Dr. Joachim Mathieu, die BEs in Notenstufen umrechnet (Klick zum Vergrößern bzw. Runterladen):

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Sinnentstellungen

Im KMS vom 5.8.2011 (pdf) heißt es, dass bei Hörverstehensprüfungen in Bayern gilt: „Einzelne inhaltliche Rechtschreib- und Grammatikverstöße sollen nur bei Sinnentstellungen geahndet werden.“ Begründung: „Da es sich um eine Überprüfung der Hörverstehenskompetenz handelt, sollte diese nicht mit der Überprüfung weiterer Kompetenzbereiche einhergehen“ (S. 10).

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Listen & Quote

Die meisten Kollegen prüfen Hörverstehen nur durch Ankreuzen von True, False bzw. Not in the text ab. Mir ist das zu wenig, ich möchte (wie auch beim Leseverstehen) schon genau wissen, wieviel der Schüler verstanden hat.  

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Don’t Be Cruel

Hast du auch gerade wieder einen Stapel weitgehend unbrauchbarer Aufsätze vor dir liegen?

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NegaStegaKorrektur

Info für Nicht-Bayern: Stegreifaufgaben bzw. Extemporalien („Exen“) sind nicht angesagte, kurze Tests (meistens über Wortschatz und Grammatik) über den Stoff der letzten (bzw. letzten beiden) Stunde(n). Exen werden in derselben Stunde in der sie zurückgegeben und besprochen wurden, auch wieder eingesammelt.

Immer wieder sehe ich, wie (vor allem junge) Kollegen/innen STEGreifAufgaben „positiv“ korrigieren, also Fehler unterstreichen, Falsches durchstreichen, Richtiges drüberschreiben und vielleicht auch noch, weil’s so schön ist, doppel-moppeln. Mir ist das alles viel zu viel Aufwand, ich korrigiere (mit Ausnahme von Rechtschreibfehlern) ausschließlich „negativ“, d.h. ich markiere lediglich durch Unterstreichen (und ggf. das Häkchen für einen halben Fehler) die Fehler. 

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Reading Comprehension

Im Rahmen der grassierenden KompetenzbeREINigung werden unsere traditionellen „Questions on the text“ (eine schockierende Mischung aus Lese- und Schreibkompetenz) immer häufiger durch „reine“ Leseverstehen-Aufgaben ersetzt.

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Den Korrigierprozess optimieren

Eine Sammlung zahlreicher Tipps, wie Sie das Leid des Korrigierens minimieren und schneller fertig werden. Es stehen auf der Tagesordnung die Themenbereiche »technisch-konzeptionelle Optimierungen des Korrekturprozesses«, »motivationale und organisatorische Aspekte des Korrigierens« und »Prokrastination«.

Weiterlesen beim Lehrerfreund …

Thou Shalt Not Repeat Mistakes

… ist leider bei vielen Kollegen zum elften Gebot des Englischunterrichts geworden. Eine vernünftige Fehlerkorrektur wird damit häufig unmöglich oder zumindest sehr umständlich.

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Rechthörung

Einer der m.E. absurdesten Aspekte des derzeit angesagten Kompetenzen-Wahns ist, dass man plötzlich meint die „reine“ Kompetenz, völlig isoliert von anderen, prüfen und bewerten zu müssen. So sollen z.B. bei Hörverstehensübungen Rechtschreibfehler nur noch „geahndet“ werden, wenn sie „sinnentstellend“ sind (vgl. „Hinweise zur Korrektur und Bewertung“). 

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