BE in Noten ist eine hilf­rei­che Tabel­le, die BEs in Noten (1–6) umrech­net.

The Cor­rec­tions – Tipps zum Kor­ri­gie­ren.

Cri­te­ria for Oral Gra­des (doc) – Mei­ne Kri­te­ri­en für münd­li­che Noten, dazu pas­send ein Self-Eva­lua­ti­on Han­dout (doc) für Schü­ler.

Der hyper­ak­ti­ve Rot­stift ist ein beden­kens­wer­ter Bei­trag über die Kor­rek­tur­wut deut­scher Leh­rer. (Run­ter­s­crol­len bis „Rein­hold Wan­del …“)

Dice Are Rol­ling – Kan­di­da­ten für münd­li­ches Aus­fra­gen („Rechen­schafts­ab­la­ge“) wäh­le ich nie­mals nach dem Zufalls­prin­zip aus.

Dop­pel-Mop­peln ver­ur­sacht nur zusätz­li­che Arbeit und erhöht die Feh­ler­an­fäl­lig­keit.

Fun­dier­te UNKennt­nis – Wis­sen schrift­lich zu prü­fen geht gar nicht – aber münd­lich ist es ok.

Ich lern nix, was du nicht ver­langst – Kaum ein Schü­ler lernt etwas, wenn er genau weißt, dass es in einer Prü­fung eh nicht dran­kommt.

It’s Your Choice – Ein Mul­ti­ple Choice Test ist fatzratz kor­ri­giert.

Klau­su­ren – Tipps zum Kon­zi­pie­ren.

Knapp die schlech­te­re Note erklärt, war­um man ‚+‘-Noten ver­mei­den soll­te.

Kri­tik der kon­tex­tua­li­sier­ten Unver­nunft – War­um Wort­schatz und Gram­ma­tik bald über­haupt nicht mehr schrift­lich abge­prüft wer­den.

Lexi­kon­hal­ter, damit du auch auf der Ter­ras­se ver­nünf­tig im Lexi­kon nach­schla­gen kannst.

Lost in Cor­rec­tion – Mir fal­len Kor­rek­tu­ren leich­ter, wenn ich zwi­schen­durch mit Hil­fe des LDOCE bzw. OALD aktiv sel­ber ler­ne.

Mar­king (rtf) ist eine Über­sicht mei­ner Abkür­zun­gen, Kom­men­ta­re und Sym­bo­le für Kor­rek­tur bzw. Feh­ler-Mar­kie­rung.

Nicht so posi­tiv! – Steg­reif­auf­ga­ben (= Voka­bel­tests) kor­ri­gie­re ich nur „nega­tiv“.

Nichts wis­sen macht nichts gilt neu­er­dings auch für Klau­su­ren in der Ober­stu­fe.

Pro­Ko­Du­Ga – Wenn eine Auf­ga­ben­form zum ers­ten Mal in einer Schul­auf­ga­be dran­kommt, soll­te man unbe­dingt vor­her einen Pro­be­Kor­rek­tur­Durch­Gang machen.

Punkt­ge­winn – Ein Schü­ler, der etwas schreibt, darf auf kei­nen Fall schlech­ter weg­kom­men als einer, der gar nichts schreibt.

Rea­ding Com­pre­hen­si­on Auf­ga­ben sind deut­lich schnel­ler kor­ri­giert als „Ques­ti­ons on the text“. Dazu pas­send mein Han­dout mit Regeln.

Rechen­schafts­ab­la­gen (= münd­li­ches „Aus­fra­gen“) – Tipps, wie man es (nicht) machen soll­te.

Revi­se It Again, Max, denn kon­ven­tio­nel­les Kor­ri­gie­ren bringt meis­tens gar nichts.

Roter Over­kill – Nur Fal­sches zu mar­kie­ren, spart Schreib­ar­beit und Zeit.

Sinn­ent­stel­lun­gen – Wie­viel hat ein Schü­ler ver­stan­den, wenn er at the arki­lo­gi­cal side neer Dou­va schreibt?

Steg­reif­auf­ga­ben (= kur­ze, nicht ange­sag­te schrift­li­che Prü­fun­gen) – Tipps zum Kon­zi­pie­ren und Kor­ri­gie­ren.

Stof­fel – Rich­tig fies ist es, wenn Leh­rer vor Klau­su­ren einen ganz ande­ren Stoff ange­ben, als den, den sie spä­ter abprü­fen.

Tabel­len – Mei­ne (Excel-) Tabel­len erleich­tern die Berech­nung und Ver­wal­tung von Noten bzw. BE/Punkten ganz erheb­lich. Hier geht’s direkt zum Down­load.

Unter­richts­bei­trags­no­ten – Es darf nicht für jeden Quark immer gleich eine gute Note geben.

Wie­der­ho­lungs­klau­su­ren machen nur einen Hau­fen zusätz­li­che Arbeit.

Wie lan­ge haben wir noch? – Gut, dass die Uhr schon erfun­den wur­de.