Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium und ein bisschen Tango

Abitur 2012 Mediation – Struktur

Ich habe aus der dies­jäh­ri­gen Media­ti­on eine Art Anlei­tung gebas­telt (Down­load zip). 

Ach­tung: Die gan­zen Vor­ga­ben (Rei­hen­fol­ge ein­hal­ten, topic sen­tence etc.) kom­men von MIR, sind also NICHT offi­zi­ell! Ich habe ver­sucht in punk­to Arbeits­tech­nik an ande­re Prü­fungs­for­ma­te anzu­knüp­fen. Sind die­se Vor­ga­ben für Schü­ler (und Leh­rer) sinn­voll und hilf­reich? Falls nicht, war­um nicht? Feed­back will­kom­men!

Zur Benut­zung der Mut­ter­spra­che im Eng­lisch­un­ter­richt meint MR Gru­ber:

Von der Ver­wen­dung der Fremd­spra­che im Unter­richts­ge­sche­hen wird nur in begrün­de­ten Ein­zel­fäl­len und allen­falls spo­ra­disch abge­gan­gen […] (S. 3)

Ist die Bespre­chung einer Media­ti­on so ein „begrün­de­ter Ein­zel­fall“? Eine Media­ti­on auf Eng­lisch zu bespre­chen fin­de ich genau­so „auf­ge­setzt“ wie die Bespre­chung der Trans­la­ti­on („You need not men­ti­on that Fen­ton was ‚beflü­gelt von dut­zen­den Zusa­gen‘. Also the fact that this guy from Osna­brück has ‚in 80 Tagen hop­pelnd die Erde umrun­det‘ is not important.“), des­we­gen bespre­chen wir das in ers­ter Linie auf Deutsch.

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  1. Ich hand­ha­be das genau­so. Wenn die Ver­wen­dung der Mut­ter­spra­che sinn­voll ist, dann liegt solch ein „Ein­zel­fall“ vor. Man bespricht ja nicht jeden Tag eine Media­ti­on oder eine Über­set­zung.

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