Nur zehn Prozent der Deutschen tanzen regelmäßig. Viel zu wenig, findet der Neurowissenschaftler Dong-Seon Chang. Er selbst tanzt leidenschaftlich gern Swing und ist Lindy-Hopper. Am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen hat er zum Thema Bewegung und Gehirn geforscht. Gemeinsam mit der dänischen Neurowissenschaftlerin Julia F. Christensen, Expertin für Gehirn und Tanz, hat er ein Buch geschrieben, das jetzt erschienen ist. Es heißt „Tanzen ist die beste Medizin“.

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