Klei­ne Spie­le sind die Basis jeg­li­chen Sport­un­ter­richts. Sie eig­nen sich zum Stun­den­ein­stieg, sie kön­nen im Mit­tel­punkt einer Trai­nings­ein­heit ste­hen oder auch zwi­schen­durch den Unter­richt auf­lo­ckern. Klei­ne Spie­le schu­len koor­di­na­ti­ve und kon­di­tio­nel­le Fähig­kei­ten und moto­ri­sche Fer­tig­kei­ten, sie üben tech­ni­sche und tak­ti­sche Ver­hal­tens­wei­sen und schaf­fen ein grund­le­gen­des Regel­be­wusst­sein. Vie­le der Spie­le eig­nen sich sehr gut zum inklu­si­ven Spie­len, d.h. Kin­der mit oder ohne Beein­träch­ti­gung kön­nen gemein­sam spie­len und ler­nen. Das bes­te mir bekann­te Buch über klei­ne Spie­le ist:


Das Buch bie­tet 525 der bes­ten und bekann­tes­ten klei­nen Spie­le, dar­un­ter Auf­wärm- und Koor­di­na­ti­ons­spie­le, Lauf­spie­le, Mann­schafts­spie­le, Tanz- und Bewe­gungs­spie­le, Wahr­neh­mungs-, Erleb­nis- und Koope­ra­ti­ons­spie­le sowie Pau­sen- und Frei­zeit­spie­le. Ein alpha­be­ti­sches Regis­ter mit über­ge­ord­ne­ten Schwer­punk­ten im Anhang des Buches erleich­tert das geziel­te Fin­den ein­zel­ner Spiel­for­men. Ein Ver­zeich­nis lis­tet die jewei­li­gen Spie­le jedes ein­zel­nen Kapi­tels auf. Anhand der Pik­to­gram­me, die unter ande­rem jetzt auch den Schwie­rig­keits­grad anzei­gen, kann man schnell die opti­ma­len Spie­le für die Grup­pe aus­wäh­len. Ein Farbleit­sys­tem gewähr­leis­tet zusätz­lich eine schnel­le Umset­zung in die Pra­xis.

Fazit: Ein bewähr­ter Klas­si­ker in neu­er Auf­la­ge.