… ist eine über­aus nütz­li­che Tabel­le von Dr. Joa­chim Mathieu, die BEs in Noten­stu­fen umrech­net (Klick zum Ver­grö­ßern bzw. Run­ter­la­den):

BE in Noten

Es han­delt sich um eine Tabel­le, in der die BE für Ques­ti­ons, bzw. Media­ti­on / Com­po­si­ti­on in die Noten­stu­fen umge­rech­net sind. Ich hat­te näm­lich das Gefühl, dass man sich manch­mal – gera­de ganz oben und ganz unten – nicht so recht bewusst ist, wie groß­zü­gig / gei­zig man ist, wenn man die BE-Ska­la voll aus­schöpft. So müs­sen es auch bei sehr ordent­li­chen Inhal­ten nicht immer gleich die vol­len 4 oder 5 BE sein, da die 3,5 BE bzw. die 4,5 BE immer noch bedeu­ten, dass man die Leis­tung mit einer 1- bzw. sogar einer glat­ten 1 bewer­tet, wohin­ge­gen die vol­len BE ja eine wirk­lich her­aus­ra­gen­de 1+ bzw. 15 Punk­te bedeu­ten.

Ande­rer­seits nei­gen man­che Kol­le­gen auch sehr schnell dazu, Schü­ler mit 0 BE abzu­stra­fen, obwohl (je nach Ska­la) auch noch die 0,5 / 1 / 1,5 BE im Bereich der Note 6 lie­gen. Ich sehe näm­lich durch­aus einen Unter­schied, ob einer z.B. über­haupt nix geschrie­ben hat (0 BE) oder sich wenigs­tens bemüht hat, wenn­gleich er mög­li­cher­wei­se gran­di­os geschei­tert ist.

Ich fin­de die Tabel­le ganz hilf­reich, da wir zwar alle gewohnt sind, mit den BE zu arbei­ten, viel ‚tie­fer‘ sitzt aber in unse­rem Kor­rek­to­ren­hirn wohl die Noten­ska­la von 1–6, anhand derer man intui­tiv oft bes­ser liegt.