Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium und ein bisschen Tango

Der Kompetenz-Fetisch

Wis­sen wird in den Schu­len weni­ger wich­tig, Kom­pe­ten­zen dafür umso mehr. Dadurch rückt auch der Schü­ler als Indi­vi­du­um mehr ins Zen­trum. Aber wie gesund ist es, wenn alles nur noch um ihn kreist?

Wei­ter­le­sen … (FAZ.net, Tipp von Max Mül­ler)

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[Tango] Warum Liebe und Tango nicht immer gut zusammenpassen

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  1. Max

    Kom­pe­tenz­mo­del­lie­rer und Bil­dungs­po­li­ti­ker argu­men­tie­ren wie Pia­nis­ten, die kaum mehr Kla­vier üben, weil es nicht auf Tech­nik ankom­me, son­dern auf die Musik. Oder wie Fuß­ball­trai­ner, die das Kraft- und Kon­di­ti­ons­trai­ning abschaf­fen, um Zeit fürs Eigent­li­che zu gewin­nen: das intel­li­gen­te Zusam­men­spiel, die Hackentricks und Fall­rück­zie­her.“

    SZ, 10. Febru­ar 2016, 14:42 Uhr
    Das Abitur erle­digt sich von selbst
    Gast­bei­trag von Chris­toph Türcke

    http://goo.gl/sT0azX

  2. Max

    Lesens­wer­ter Bei­trag zum sel­ben The­ma: Der Autor ent­larvt die Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung als hoh­le Nuss.

    Ralf Wiech­mann, „Welt­zu­gang in der Art der Selbst­be­frie­di­gung“, Das Gym­na­si­um in Bay­ern, Heft 4–2015, S. 8–9.

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