Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium und ein bisschen Tango

Learning styles – debunked

Kamen dir die (angeb­lich) unter­schied­li­chen Lern­ty­pen (visu­ell, audi­tiv etc.) auch immer merk­wür­dig vor? Falls Ben Ambridge recht hat, kannst du sie ver­ges­sen, denn das Gan­ze ist ein Mythos:

Lear­ning styles are made up and are not sup­por­ted by sci­en­ti­fic evi­dence. So we know this becau­se in tight­ly con­trol­led expe­ri­men­tal stu­dies, when lear­ners are given mate­ri­al to learn eit­her in their pre­fer­red style or an oppo­si­te style, it makes no dif­fe­rence at all to the amount of infor­ma­ti­on that they retain. And if you think about it for just a second, it’s just obvious that this has to be true. It’s obvious that the best pre­sen­ta­ti­on for­mat depends not on you, but on what you’re try­ing to learn. Could you learn to dri­ve a car, for examp­le, just by lis­ten­ing to someo­ne tel­ling you what to do with no kinesthe­tic expe­ri­ence? Could you sol­ve simul­ta­ne­ous equa­ti­ons by tal­king them through in your head and wit­hout wri­ting them down? Could you revi­se for your archi­tec­tu­re exams using inter­pre­ti­ve dance if you’re a kinesthe­tic lear­ner? No. What you need to do is match the mate­ri­al to be lear­ned to the pre­sen­ta­ti­on for­mat, not you. (Inter­ac­tive tran­script bei 4:17)

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  1. Hat­te ich zwar auch schon­mal gehört, ist aber nicht schlecht. Was es außer Acht lässt ist natür­lich, dass es posi­tiv für das Erin­nern ist, wenn man meh­re­re Kanä­le kom­bi­niert.

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