Jochen Lüders

Englisch & Sport am Gymnasium ... und ein bisschen Tango

Autor: Jochen Seite 2 von 6

For Whom the Radio Clock Tolls

Tritt frisch auf, mach’s Maul auf – hör’ bald auf!“ (Mar­tin Luther)

Damit das mit dem „bald“ bzw. „recht­zei­tig“ Auf­hö­ren funk­tio­niert, brauchst du unbe­dingt einen ver­nünf­ti­gen Wecker.

Wei­ter­le­sen

Fachleerer

Mach es dir zur Ange­wohn­heit jeden Tag gleich wenn du ins Leh­rer­zim­mer kommst in dein Fach zu sehen und die ent­spre­chen­den Infos, Zet­tel, Mate­ria­li­en etc. HERAUSZUNEHMEN. Dein Fach soll­te mög­lichst kein Zwi­schen­la­ger für Kopi­en, Hef­te und ande­re Mate­ria­li­en sein. Stän­dig über­quel­len­de Fächer sind ein kla­res Anzei­chen, dass es eh kei­nen Sinn hat, die­sem Kol­le­gen irgend­was auf einem Zet­tel mit­tei­len zu wol­len, er wird es eh‘ nicht zur Kennt­nis neh­men. Das sind dann die lie­ben Kol­le­gen, denen man wegen jedem Mist per­sön­lich hin­ter­her­ren­nen darf und die sich im Zwei­fels­fall auch noch dar­über beschwe­ren, dass man sie „nicht recht­zei­tig“ infor­miert habe.

Money, Money, Money

Wenn du schon mal Klas­sen­lei­ter warst, kennst du den stän­di­gen Zir­kus mit dem Ein­sam­meln von Geld für Kopi­en, Wan­der­ta­ge, Kino- bzw. Thea­ter­be­su­che etc. Mit den fol­gen­den Tipps kannst du dir das Gan­ze etwas erleich­tern. 

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Verlorene Arbeitsmüh

Das Bespre­chen von Haus­auf­ga­ben hat einen Stamm­platz in der tra­di­tio­nel­len Unter­richts­rou­ti­ne und ist trotz­dem manch­mal / oft / meis­tens (?) voll­kom­men nutz­los.

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Fächerübergreifende Tafelarbeit

Wenn ich ein Klas­sen­zim­mer betre­te, wer­fe ich als ers­tes immer einen Blick auf die Tafel bzw. das Tafel­bild mei­nes Vor­gän­gers und prü­fe, ob ich es irgend­wie ver­wen­den kann. Natur­wis­sen­schaf­ten schei­den natür­lich fast immer aus, alle ande­ren Fächer sind aber (wenn das The­ma nicht zu spe­zi­ell ist) meis­tens „ergie­big“.

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Wiederholung “aus dem Kopf”

… ist eine effek­ti­ve Metho­de Wort­schatz zu wie­der­ho­len und zu (re)aktivieren. Auf Eng­lisch nen­ne ich das „men­tal revi­si­on“, bin mir aber nicht sicher, ob das wirk­lich der pas­sen­de Begriff ist. Mit mei­ner 10ten habe ich die­se Metho­de ges­tern anhand unse­res Spot­light-Wort­schat­zes geübt.

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Teachmaster

… ist ein guter kos­ten­lo­ser Voka­bel­trai­ner.

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Vorbild

Vor kur­zem habe ich von einem ehe­ma­li­gen Schü­ler eine Mail bekom­men, in der er all die Punk­te auf­ge­lis­tet hat, die ihn in Hin­blick auf Leh­rer wäh­rend sei­ner Schul­zeit genervt haben. Sein – m.E. völ­lig berech­tig­ter – Aus­gangs­punkt dabei ist, dass man als Leh­rer von Schü­lern nicht Sachen ver­lan­gen soll­te, die man sel­ber nicht „bringt“. Hier sei­ne Lis­te:

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Oral Grades – Self-Evaluation

Auf der Basis mei­ner Cri­te­ria for Oral Gra­des hat Clau­dia Boer­ger ein self-eva­lua­ti­on Han­dout erstellt. Vor den Feri­en erhal­ten ihre Schü­ler die­ses Han­dout, nach­dem sie ihre Noten erstellt hat. Dann ver­gleicht und bespricht sie die Ein­schät­zun­gen, um ggf. die Noten­dis­kre­panz zu erläu­tern bzw. die­se nach Ein­sicht zu mini­mie­ren.

Oral Gra­des – Self-Eva­lua­ti­on

Happy New Year

Aus „The Pas­sing of the Year“ von Robert W. Ser­vice:

Old Year! upon the Sta­ge of Time
You stand to bow your last adieu;
A moment, and the prompter’s chi­me
Will ring the curtain down on you.
Your mien is sad, your step is slow;
You fal­ter as a Sage in pain;
Yet turn, Old Year, befo­re you go,
And face your audi­ence again.

Das voll­stän­di­ge Gedicht und wei­te­re Poems for the New Year.

Ein schö­nes Hai­ku von Koba­ya­shi Issa:

New Year’s Day –
ever­ything is in blossom!
I feel about average.

Und falls du schon immer mal wis­sen woll­test, wel­che Sup­pe James ser­viert

Ich wün­sche allen Lesern und Lese­rin­nen Glück und Gesund­heit fürs neue Jahr. Falls du Kollege/Kollegin bist, wün­sche ich dir viel Kraft für dei­nen anstren­gen­den Job und (wenigs­tens ab und zu) Freu­de an der Arbeit.

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